Wir reden aneinander vorbei — und tun so, als wäre alles in Ordnung.
Es gibt diesen Kollegen, mit dem jedes Meeting zur Kraftprobe wird. Oder die Abteilung, die seit Monaten blockiert, was Ihr Team braucht. Vielleicht hat sich nach einer Umstrukturierung ein Graben aufgetan — und alle tun so, als wäre er nicht da.
Konflikte verschwinden nicht, wenn man sie ignoriert. Sie kosten. Jeden Tag: Energie, Zeit, Vertrauen. Die besten Leute gehen zuerst, weil sie es sich leisten können. Die anderen bleiben — und machen Dienst nach Vorschrift.
Was auf dem Spiel steht: Ein ungelöster Konflikt zwischen zwei Schlüsselpersonen kann ein ganzes Team lahmlegen — monatelang.
Die Beteiligten sitzen an einem Tisch — und reden miteinander statt übereinander. Nicht weil sie plötzlich beste Freunde sind, sondern weil sie eine Vereinbarung haben, die funktioniert. Die Energie, die im Konflikt gebunden war, steht wieder für die eigentliche Arbeit zur Verfügung.
Spannungen werden lösbar. Zusammenarbeit wird wieder möglich. Und das Team atmet auf.
In vertraulichen Einzelgesprächen höre ich jede Seite — ohne Vorurteil, ohne Partei. Was sind die echten Interessen hinter den Positionen? Was braucht es wirklich, damit es weitergeht?
Im moderierten Gespräch schaffen wir einen Rahmen, in dem Offenheit möglich wird. Wir arbeiten nicht an „Wer hat Recht?" — sondern an „Was muss passieren, damit es funktioniert?"
Ergebnisse werden festgehalten: Was ändern sich die Beteiligten gegenseitig zu? Wann überprüfen wir, ob es hält? Und was passiert, wenn nicht?
Strukturierte Aufarbeitung: Ursachen, Dynamiken, Eskalationsstufe — als Grundlage für gezielte Intervention.
Schriftlich, von allen Seiten getragen, mit konkreten Verhaltensänderungen und Überprüfungsterminen.
Was sich strukturell ändern sollte — Rollen, Kommunikationswege, Eskalationslogik — damit dieser Konflikt nicht in drei Monaten wieder aufflammt.
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